4D-PET bei Kolorektalkarzinom-Lebermetastasen

Erstellt am 17 Sep 2015 12:27
Zuletzt geändert: 26 Oct 2020 13:17

Eine Übersichtsarbeit (narrativer Review, Kuehl et al. 20071) beschreibt es als bekannte Limitation der 18F-FDG PET, dass - infolge einer Verwischung des 18F-FDG Uptake durch die Atemverschiebung während der PET-Scan-Zeit - kleine Lebermetastasen im Standard-FDG-PET häufig übersehen würden.

Diese Limitation sollte nach Empfehlung der Autoren dieses Reviews durch gezielten Einsatz der CT-Komponente mittels kontrastverstärkter PET-CT überwunden werden.

Eine moderne Möglichkeit, die aus der Atemverschiebung resultierenden Fehler bei der Detektiv kleiner Lebermetastasen zu vermeiden, kann in der Durchführung einer so genannten "4D-PET" bestehen.


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